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Home Anwendungen Lymphdrainage (MLD)
Lymphdrainage (MLD) Drucken E-Mail
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SchwachPerfekt 
Donnerstag, 03. Januar 2008 11:25

Was ist manuellen Lymphdrainage (MLD)?

  • Manuellen Lymphdrainage (MLD) ist eine Sonderform der Massage
  • Ab- und Weiterführung der Gewebsflüssigkeit über Lymphgefäße
  • Rhythmisch-kreisende-pumpende Griffe, die äußerst angenehm und sehr sanft sind
  • Mit an- und abschwellenden Bewegungen werden Lymphabflussbahnen freigemacht
  • Die speziellen Grifftechnik beschleunigen das Abfließen in das venöse System, was zu einer Endstauung des Gewebes führt
  • Im Rahmen der komplexen physikalischen Endstauungstherapie (KPE), bestehend aus der manuellen Lymphdrainage, der Kompressionsbehandlung, Bewegungstherapie und Hautpflege, werden Ödeme unterschiedlichster Genese behandelt

Wirkung

  • Endstauung Gewebe und entwässert Körperregion
  • Entspannung von Gewebe
  • Wirkt entgiftet und entschlackt
  • Lymphabfluss wird aktiviert
  • Verbesserte Lymphtransportkapazität
  • Eigenmotorik der glatten Muskulatur der Lymphgefäße wird verbessert
  • Neubildung von Lymphgefäßen an Unterbrechungsstellen
  • Besitzt eine beruhigende Wirkung
  • Schmerzlinderung
  • Lymphe wird abdrainiert
  • stärkt das Abwehrsystem
  • Frisches, sauerstoffreiches Blutplasma und andere Substanzen können das Gewebe wieder ernähren und regenerieren

Empfohlen bei

  • Ödeme nach Zerrungen, Verstauchungen, ausgekugelten Gelenken  und Blutergüsse
  • Atemwegserkrankungen mit starker Verschleimung
  • Zustand nach grippalen Infekten
  • Chronische Schleimhautkatarrhen
  • WS-Syndrom
  • Nervenproblemen und Nervenschmerzen
  • Zustand nach Appoplex
  • Morbus Sudeck
  • Bestimmte Formen der Migräne
  • Ödeme nach Knochenbrüchen
  • Beinlymphödeme nach Genitalkrebsoperationen
  • Beinödeme bei venöser Insuffizienz (z.B. Krampfadern, Zustand nach tiefer Venenthrombose, offene Beine, Dekubitus)
  • Ödeme nach Operationen
  • Nachsorge bei Krebs
  • rheumatische Ödeme
  • chronisch entzündliche Ödeme
  • Inaktivitätsödeme (bei Lähmungen)
  • Lymphödeme (primärer und sekundärer Art)
  • Fettödeme und idiopatische Ödeme
  • Phleboödeme (venöser o. postthrombotischer Art)
  • Nachbehandlung operativer Eingriffe
  • Bei Lymphknoten Entfernung

Nicht empfohlen bei

  • Asthma bronchiale
  • Schwere (unbehandelte) Herzinsuffizienz
  • Oberflächliche Venenentzündungen und Thrombosen
  • unbehandelte Tumorkrankheiten
  • Akute Entzündungen
  • akuten Ekzemen im Ödemgebiet
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Aktualisiert ( Mittwoch, 21. Dezember 2011 21:13 )
 

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